| Für Ihren DSL Anschluss
stellt Ihr Netzbetreiber Ihnen zwar kostenlos einen Splitter
zur Verfügung, aber nicht immer auch ein DSL-Modem*.

Der Splitter teilt (splittet) den Telefonanschluss (egal ob analog oder
ISDN) in Telefonie und Internetzugang auf. Um DSL tatsächlich nutzen
zu können wird aber zusätzlich noch ein DSL-Modem gebraucht.
DSL-Modems gibt es in verschiedenen Varianten: als externes Gerät
mit Ethernet- oder USB-Anschluss, als PCI-Steckkarte für Windows-Rechner
und in der Kombination mit einem DSL-Router.

DrayTek Vigor 120 v2 - für ADSL2/2+
Das ADSL-Modem mit Ethernet-Port von DrayTek, der
Vigor 120, ist unsere Empfehlung,
denn es ist so wunderbar einfach zu benutzen. Er ist zwar eigentlich ein
Mini-Router, aber wir konfigurieren ihn Ihnen bereits als DSL-Modem vor.
Auspacken. Anschließen. Fertig. Klasse :-)

DrayTek Vigor 2750 - für VDSL2
Der Vigor 2750 ist eigentlich ein VDSL2-Router. Sie können ihn aber
ganz leicht in der Konfiguration als reines VDSL2-Modem schalten. Er ist
zwar damit etwas unterfordert, aber das kann Ihnen ja egal sein... Somit
ist der
DrayTek Vigor 2750 unsere Empfehlung
für VDSL, denn es verbindet Ihren Router auf einfache Weise mit dem
VDSL-Breitbandanschluss.

USB- oder PCI-Modems finden Sie nicht in unserem
Angebot, weil wir die Ethernet-Modems für sinnvoller halten. Sie
sind flexibler und unabhängig vom Betriebssystem. In unserem Angebot
finden darüber hinaus einige
Router mit integriertem DSL-Modem.
* Bei den Reseller-Angeboten von 1&1,
AOL, freenet, ... und T-Online, die die Technik der Telekom für Ihre
DSL-Angebote nutzen, bekommen Sie den Splitter von den Resellern.
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